Deutschland: emissionsfreier Einsatz im Olympiaschwimmbad

Die KARL-Gruppe setzt als langjähriger Partner von Wacker Neuson bei der Sanierung der Münchner Olympiaschwimmhalle auf die Produkte aus der zero emission Serie.

Begonnen hat die Unternehmensgeschichte der KARL-Gruppe in den 1960er Jahren mit der Anschaffung einer Laderaupe und eines Hydraulikbaggers. Heute gehört das Unternehmen mit Sitz im bayerischen Innernzell zu den erfolgreichsten Bauunternehmen in Deutschland und ist darüber hinaus europaweit auch in anderen Bereichen aktiv. Die Leistungen erstrecken sich über die vier Geschäftsbereiche Bau, Industrie, Energie und Immobilien. Schon seit vielen Jahren gehört die KARL-Gruppe zu den Kunden von Wacker Neuson. Ein Bereich, der die Verantwortlichen besonders überzeugt hat, ist die zero emission Serie von Wacker Neuson. „Allein mit dem elektrischen Radlader WL20e schaffen wir eine Zeitersparnis von 50 Prozent, verglichen zur Handarbeit unserer Mitarbeiter“, so Tamara Zettl, Bauleiterin bei der Sanierung der Münchner Olympiaschwimmhalle, die die KARL-Gruppe aktuell ausführt. 

Während der erste von zwei Bereichen saniert wird, läuft der Betrieb in anderen Teilen parallel zu den Renovierungsarbeiten weiter, eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Daher braucht es Maschinen, die sowohl lärmreduziert als auch abgasfrei arbeiten. Wacker Neuson kann als einziger Hersteller eine Alternative zur Handarbeit anbieten, die hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Bedienerschonung nicht zu übertreffen ist. Denn die vollkommen emissionsfreien und lärmreduzierten Maschinen können ohne Probleme in geschlossenen Räumen eingesetzt werden. „Die besondere Herausforderung dieses Projektes ist, dass wir emissionsfrei arbeiten müssen und uns trotzdem innerhalb des vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmens bewegen müssen“, erklärt Tamara Zettl. Daher sind die zero emission Produkte von Wacker Neuson wie gemacht für die Arbeiten der KARL-Gruppe. „Die elektrisch angetriebenen Maschinen haben uns echt überrascht, denn sie verfügen über die gleichen Leistungsparameter wie die konventionellen Geschwister. Außerdem ist die Handhabung einfach und intuitiv, sodass man sofort damit arbeiten kann. Unsere Mitarbeiter wollen die Maschinen gar nicht mehr hergeben.“